THE NEXT LEVEL
FairTOP3
Das verifzierte
menschenrechts- und Employer-Compliance System
Praxisbeispiel:
FairTOP3:
Verifiziertes Menschenrechts- und Employer-Compliance-System stärkt Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen
1. Zielbild in der Entwicklung seit 2016: Innovatives Compliance-System verbindet Menschenrechte, Employer Branding und Nachhaltigkeit zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil
Ausgangssituation:
Die apetit AG ist Marktführer im Bereich Tiefkühlgerichte sowie Anbieter umfassender Verpflegungslösungen für Kindergärten, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Im Rahmen ihres Employer Brandings nutzt das Unternehmen ein etabliertes, kostenpflichtiges Arbeitgebersiegel und positioniert sich im Wettbewerb mit den Themen ESG, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung.
Die Anforderungen an eine glaubwürdige und zukunftsorientierte Unternehmenspositionierung steigen jedoch kontinuierlich. Insbesondere die zunehmende Bedeutung von Menschenrechten in globalen Lieferketten, die Gewinnung nationaler und internationaler Fachkräfte sowie die wachsenden Erwartungen von Kunden, öffentlichen Auftraggebern und Investoren an ESG- und Nachhaltigkeitsstandards erfordern eine Weiterentwicklung der bisherigen Strategie.
Zielbild apetit AG mit FairTOP3:
Vor dem Hintergrund des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte 2026–2031, der geplanten Weiterentwicklung des Lieferkettenrechts sowie aktueller Veränderungen im Bereich Arbeitgebersiegel entsteht ein neuer strategischer Handlungsbedarf.
Der nächste Entwicklungsschritt ist daher: FairTOP3 – Das verifizierte Menschenrechts- und Employer-Compliance-System
Durch die Ablösung des bisherigen genutzten kostenpflichtigen Arbeitgebersiegels und der Wechsel zu FairTOP3 entsteht ein zusätzlicher strategischer Mehrwert für die apetit AG.
FairTOP3 verbindet modernes Employer Branding mit einem überprüfbaren Menschenrechts- und Compliance-Standard und schafft dadurch folgende Vorteile:
- Stärkung der Arbeitgebermarke durch ein verifiziertes Employer Branding
- FairTOP3 entwickelt das bestehende Arbeitgebersiegel auf ein höheres Qualitätsniveau weiter und ermöglicht eine zielgerichtete Nutzung vorhandener Budgets durch eine strategische Kostenumschichtung.
- Erweiterung der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung
- FairTOP3 unterstützt die Positionierung der apetit AG gegenüber
- bestehenden Mitarbeitenden,
- nationalen Bewerbergruppen sowie
- internationalen Fachkräften
- und schafft eine glaubwürdige Arbeitgeberidentität über Ländergrenzen hinweg.
- FairTOP3 unterstützt die Positionierung der apetit AG gegenüber
- Wettbewerbsvorteile durch Weiterentwicklung der ESG- und Nachhaltigkeitsstrategie
- Die Verbindung von verifzierten Menschenrechtsstandards, Nachhaltigkeit und Employer Branding stärkt die Marktposition der apetit AG und schafft zusätzliche Kommunikations- und Marketingvorteile gegenüber Kunden und Geschäftspartnern.
- Vorbereitung auf zukünftige Anforderungen des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte 2026-2031 (EU und UN)
- FairTOP3 unterstützt die nachweisbare Erfüllung zukünftiger Anforderungen an Menschenrechtsstandards, insbesondere im Zusammenhang mit
- öffentlichen Ausschreibungen
- staatlichen Förderprogrammen Deutschlands und der EU
- Anforderungen öffentlicher Auftraggeber Deutschlands und der EU
- FairTOP3 unterstützt die nachweisbare Erfüllung zukünftiger Anforderungen an Menschenrechtsstandards, insbesondere im Zusammenhang mit
- Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Unternehmen mit gesetzlichen Lieferkettenpflichten
- Unternehmen, die künftig unmittelbar gesetzlichen Lieferkettenanforderungen unterliegen, können dadurch Wettbewerbsvorteile bei der Auftragsvergabe erzielen. FairTOP3 ermöglicht der apetit AG, unabhängig von einer unmittelbaren gesetzlichen Verpflichtung einen vergleichbaren, nachvollziehbaren und überprüfbaren Nachweis verantwortungsvoller Unternehmensführung vorzulegen und gleicht den Nachteil damit aus.
Strategischer Nutzen von FairTOP3:
- Durch die Ergänzung des bisherigen Arbeitgebersiegels um einen verifizierten Menschenrechtsstandard entsteht eine glaubwürdige und international anschlussfähige Arbeitgebermarke. Diese stärkt sowohl die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden als auch die Positionierung bei Kunden, öffentlichen Auftraggebern und Geschäftspartnern.
- Die hinter FairTOP3 stehenden Menschenrechtsstandards unterstützen zudem die Nachhaltigkeitsberichterstattung und fördern ein positives Unternehmensimage.
- Auch wenn die apetit AG aufgrund ihrer Unternehmensgröße möglicherweise nicht unmittelbar unter die gesetzlichen Regelungen des Lieferkettengesetzes fällt, bietet FairTOP3 eine strategische Möglichkeit, mögliche Wettbewerbsnachteile gegenüber verpflichteten Unternehmen auszugleichen.
- Insbesondere bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland und der EU – beispielsweise im Bereich der Verpflegung von Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen – kann FairTOP3 zukünftig einen entscheidender, wichtigen Nachweis zur Erfüllung menschenrechtlicher Anforderungen darstellen.
- Darüber hinaus ist zu erwarten, dass öffentliche Vergabeverfahren und staatliche Förderprogramme Deutschlands und der EU die Ziele des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte zunehmend berücksichtigen werden (Ausschlusskriterium). Mit FairTOP3 verfügt die apetit AG bereits heute über ein zukunftsorientiertes Instrument, um diesen Entwicklungen frühzeitig zu begegnen.
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FairTOP3 – Das verifizierte Menschenrechts- und Employer-Compliance-System
1. Zielbild
Ausgangssituation
Unternehmen stehen heute unter zunehmendem Druck, ihre gesellschaftliche Verantwortung glaubwürdig nachzuweisen. Kunden, öffentliche Auftraggeber, Investoren sowie internationale Fachkräfte erwarten nachvollziehbare Standards in den Bereichen:
- Menschenrechte
- Nachhaltigkeit (ESG)
- Fachkräftegewinnung
- Employer Branding
- verantwortungsvolle Liefer- und Wertschöpfungsketten
Viele Unternehmen werben bereits mit kostenpflichtigen Arbeitgebersiegeln oder Selbstverpflichtungen. Diese besitzen jedoch häufig keine belastbare menschenrechtliche Verifizierung und entfalten daher nur eine begrenzte Aussagekraft.
Gleichzeitig entwickeln sich nationale und europäische Regelwerke kontinuierlich weiter. Neben der Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) gewinnt insbesondere der Nationale Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) zunehmend an Bedeutung.
Zielbild mit FairTOP3
FairTOP3 entwickelt Unternehmen von einer bloßen Selbstdarstellung hin zu einem nachweislich verifizierten Menschenrechtsstandard.
Dadurch entsteht ein messbarer belastbarer Mehrwert für
- Employer Branding
- Nachhaltigkeitsberichterstattung
- ESG-Ratings
- internationale Personalgewinnung
- öffentliche Ausschreibungen
- Förderprogramme
- Kundenvertrauen
- Risikomanagement.
FairTOP3 ersetzt klassische Arbeitgebersiegel nicht nur, sondern hebt diese auf eine neue Qualitätsstufe, weil die zugrunde liegenden Menschenrechtsstandards überprüfbar dokumentiert werden.
2. Entstehungsgeschichte von FairTOP3
Die Grundlage von FairTOP3 bilden die internationalen Menschenrechtsstandards.
Dazu gehören insbesondere
- die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (2011),
- die Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen,
- die Europäische Menschenrechtskonvention,
- die Grundrechtecharta der Europäischen Union,
- das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland,
- Empfehlungen des Europarates,
- Initiativen der Europäischen Kommission.
Die UN-Leitprinzipien wurden 2011 vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen einstimmig verabschiedet.
Sie beruhen auf drei Säulen:
- Staatliche Schutzpflicht
- Verantwortung der Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte
- Zugang zu wirksamer Abhilfe
Diese Grundprinzipien bilden das Fundament von FairTOP3.
3. Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte 2016–2020
Herr Kibbat war bereits im Rahmen des Nationalen Aktionsplans 2016–2020 als Experte eingebunden.
Der erste Nationale Aktionsplan definierte bereits wesentliche Handlungsfelder:
- öffentliche Beschaffung
- staatliche Förderung
- Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung
- menschenrechtliche Sorgfaltspflichten
- wirtschaftliche Rahmenbedingungen
In der praktischen Umsetzung zeigte sich jedoch, dass sich viele Unternehmen auf einfache unterschriebene Papierdokumente
- Selbsterklärungen,
- Verhaltenskodizes,
- ILO-Erklärungen,
- Lieferantenerklärungen
beschränkten.
Diese Nachweise besitzen häufig nur sehr begrenzte Aussagekraft und lassen sich nur eingeschränkt überprüfen.
FairTOP3 wurde deshalb entwickelt, um einen verifizierten und praktikablen Nachweis für die tatsächliche Umsetzung menschenrechtlicher Anforderungen bereitzustellen.
4. Aktuelles Regierungsprogramm – Punkt 29
Im Juli 2026 veröffentlichte die Bundesregierung das Programm „Aufschwung und Beschäftigung“.
Punkt 29 beschäftigt sich mit der Umsetzung der europäischen Lieferkettenrichtlinie (CSDDD).
Die Bundesregierung verfolgt dabei zwei Ziele:
- Bürokratie abbauen
- gleichzeitig den Schutz der Menschenrechte sichern.
Hierzu soll ein neuer Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte 2026–2031 entwickelt werden.
Damit verschiebt sich der Fokus zunehmend von formalen Erklärungen hin zu nachvollziehbaren und überprüfbaren Nachweisen.
Für Unternehmen entsteht dadurch ein wachsender Bedarf an belastbaren Verifizierungssystemen wie FairTOP3.
5. Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte 2026–2031
Der zweite Nationale Aktionsplan wird voraussichtlich die Erfahrungen aus dem ersten Aktionsplan aufgreifen und dessen Wirksamkeit bewerten.
Insbesondere dürften folgende Bereiche weiterentwickelt werden:
- öffentliche Beschaffung
- staatliche Förderprogramme
- Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung
- Krankenhäuser
- Universitäten
- kommunale Unternehmen
- Anstalten öffentlichen Rechts
Es ist zu erwarten, dass künftig nicht mehr bloße Selbsterklärungen ausreichen, sondern verifizierte Nachweise der menschenrechtlichen Umsetzung verlangt werden.
FairTOP3 bietet hierfür bereits heute ein praxisnahes Instrument.
6. FairTOP3 als nächste Generation des Arbeitgebersiegels
Der Markt für klassische Arbeitgebersiegel ist inzwischen kaum noch überschaubar.
Viele Auszeichnungen beruhen überwiegend auf
- Mitarbeiterbefragungen,
- Eigenangaben,
- Marketingbewertungen.
Die eigentlichen Menschenrechtsstandards bleiben dabei oftmals unberücksichtigt.
FairTOP3 verfolgt deshalb einen anderen Ansatz.
Nicht das Siegel steht im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt steht die überprüfbare Umsetzung international anerkannter Menschenrechtsstandards.
Dadurch entsteht ein Mehrwert für
- Arbeitgeberattraktivität
- ESG
- Nachhaltigkeitsberichte
- öffentliche Ausschreibungen
- Förderprogramme
- Compliance
- Risikomanagement
- internationale Fachkräftegewinnung
- Unternehmensimage.
7. Strategischer Nutzen von FairTOP3
FairTOP3 schafft einen messbaren Wettbewerbsvorteil, weil es mehrere Anforderungen gleichzeitig erfüllt.
Das System verbindet
- Menschenrechte,
- Nachhaltigkeit,
- Employer Branding,
- ESG,
- Compliance,
- öffentliche Vergabe,
- Fachkräftegewinnung,
- Unternehmenskommunikation
in einem einzigen, verifizierten Gesamtsystem.
Damit positioniert sich FairTOP3 nicht als weiteres Arbeitgebersiegel, sondern als integrierter Menschenrechts- und Unternehmensstandard, der Unternehmen auf zukünftige regulatorische Entwicklungen vorbereitet und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig stärkt.
Pressemitteilung FairTOP3
FairTOP3: Verifiziertes Menschenrechts- und Employer-Compliance-System stärkt Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen
Innovatives Compliance-System verbindet Menschenrechte, Employer Branding und Nachhaltigkeit zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil
Mit FairTOP3 steht Unternehmen erstmals ein verifiziertes Menschenrechts- und Employer-Compliance-System zur Verfügung, das die Anforderungen moderner Unternehmensführung mit den Erwartungen von Mitarbeitenden, Kunden, Investoren und öffentlichen Auftraggebern verbindet.
Vor dem Hintergrund des angekündigten Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte 2026–2031 sowie der geplanten Umsetzung der europäischen Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) gewinnen belastbare Nachweise verantwortungsvoller Unternehmensführung zunehmend an Bedeutung. FairTOP3 wurde entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, diesen Anforderungen bereits heute praxisnah und überprüfbar zu begegnen.
Am Beispiel der apetito AG zeigt sich das Potenzial des Systems. Als Marktführer für Tiefkühlgerichte und Verpflegungslösungen für Kindergärten, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen investiert das Unternehmen bereits in Employer Branding und Nachhaltigkeit. FairTOP3 eröffnet die Möglichkeit, bestehende Arbeitgebersiegel durch einen verifizierten Menschenrechtsstandard zu ergänzen und gleichzeitig zusätzliche strategische Vorteile zu erzielen.
Hierzu zählen insbesondere:
- eine glaubwürdige und verifizierte Arbeitgebermarke,
- die Stärkung der Mitarbeitergewinnung im In- und Ausland,
- die Weiterentwicklung der ESG- und Nachhaltigkeitsstrategie,
- ein belastbarer Nachweis verantwortungsvoller Unternehmensführung,
- eine verbesserte Positionierung bei öffentlichen Ausschreibungen sowie
- eine höhere Zukunftssicherheit im Hinblick auf regulatorische Entwicklungen.
Die fachliche Grundlage von FairTOP3 bilden die 2011 vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen verabschiedeten UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte. Ergänzt werden diese durch internationale Menschenrechtsabkommen, europäische Regelwerke sowie die verfassungsrechtlichen Grundlagen Deutschlands. Ziel ist es, internationale Menschenrechtsstandards in ein weltweit anwendbares, überprüfbares und praxistaugliches Compliance-System zu überführen.
Bereits im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte 2016–2020 war FairTOP3-Initiator Herr Kibbat als Experte eingebunden. Die Erfahrungen aus diesem Prozess zeigten, dass Eigenerklärungen und freiwillige Selbstverpflichtungen vielfach keinen objektiv überprüfbaren Nachweis menschenrechtlicher Verantwortung ermöglichen. FairTOP3 wurde deshalb als verifizierbares "Once-only"-System entwickelt, das Unternehmen einen nachvollziehbaren und international anschlussfähigen Nachweis bietet.
Mit Punkt 29 des im Juli 2026 veröffentlichten Bundesprogramms „Aufschwung und Beschäftigung“ hat die Bundesregierung angekündigt, die europäische Lieferkettenrichtlinie umzusetzen und gleichzeitig einen neuen Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte aufzulegen. Dadurch dürften überprüfbare Menschenrechtsstandards künftig weiter an Bedeutung gewinnen.
Insbesondere öffentliche Auftraggeber, Unternehmen im öffentlichen Eigentum sowie Empfänger staatlicher Fördermittel könnten künftig verstärkt belastbare Nachweise menschenrechtlicher Sorgfalt erwarten. Auch Unternehmen, die aufgrund ihrer Größe nicht unmittelbar unter die Lieferkettenrichtlinie fallen, stehen vor der Herausforderung, ihre gesellschaftliche Verantwortung nachvollziehbar zu dokumentieren. FairTOP3 bietet hierfür eine praktikable und verifizierte Lösung.
„Menschenrechte entwickeln sich zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Unternehmen benötigen künftig nicht nur gute Absichtserklärungen, sondern nachvollziehbare und überprüfbare Standards. FairTOP3 verbindet Employer Branding, ESG, Nachhaltigkeit und Menschenrechts-Compliance in einem ganzheitlichen System und schafft damit einen echten Mehrwert für Unternehmen, Beschäftigte und öffentliche Auftraggeber“, erklärt Initiator Herr Kibbat.
FairTOP3 versteht sich als strategisches Instrument für Unternehmen, die regulatorische Entwicklungen frühzeitig berücksichtigen, ihre Arbeitgeberattraktivität stärken und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig sichern möchten.
Über FairTOP3:
FairTOP3 ist ein verifiziertes Menschenrechts- und Employer-Compliance-System. Es verbindet internationale Menschenrechtsstandards mit den Anforderungen moderner Unternehmensführung und unterstützt Unternehmen dabei, Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Geschäftspartnern und der Gesellschaft transparent und überprüfbar nachzuweisen. Ziel ist es, Unternehmen eine zukunftssichere Grundlage für Employer Branding, ESG, Nachhaltigkeit und Compliance zu bieten.



FAIR RECRUITING+
Ist der erste Baustein des neuen Qualitäts- und Güte-Systems FairTOP3
Anwerbung = Kandidaten anziehen und ansprechen
Fokus liegt nur auf der Gewinnung von Bewerbern (z. B. Stellenanzeigen schalten, Active Sourcing, Messen, Social Media).
Recruiting (komplett) = Der gesamte Besetzungsprozess
Umfasst alles von der Bedarfsmeldung bis zur Einstellung, also:
Bedarfsanalyse → Anwerbung → Auswahlverfahren → Interviews → Vertragsangebot → Onboarding
Kurz gesagt:
Anwerbung ist nur ein Teil des Recruitings. Recruiting ist der komplette Prozess.
Nur die ganzheitliche Sichtweise und das aus Sicht der Bewerber, Arbeitgeber und Vermittlungsagenturen gleichermaßen Fairness, Sicherheit sowie Menschenrechte in den gesamten Prozess einbinden ist das Next Level einer wirksamen Qualität.
Starke Marken und Behörden und Institutionen in Deutschland, Indien und der Welt vertrauen dabei der IGTV. Insbesondere in Indien, als auch in Deutschland.

FAIR, DIVERSITY
Chancengleichheit
DE-RISKING
Richtig ausgebildete Fachkräfte für Ihre beruflichen Anforderungen – eine faire und vielfältige Anwerbung
Ist es sinnvoll, sich bei der Fachkräfteanwerbung in Indien auf nur 1–2 Partnerunternehmen oder Sprachschulen zu verlassen – in einem Land mit 1,4 Milliarden Menschen?
Wir gehen einen anderen Weg: In 45 % Indiens und in jeder Millionenstadt arbeiten wir mit staatlich lizenzierten Fachkräftevermittlungen zusammen, die das Fundament für eine faire und nachhaltige Rekrutierung bilden. Zudem pflegen wir enge Kooperationen mit Universitäten, Bildungseinrichtungen, Weiterbildungsinstituten, Trainingszentren und der indischen Wirtschaft in allen Bundesstaaten.
Viele Akteure in Indien setzen aktuell nur auf wenige Partner – auch bei der Einführung des deutschen Bildungssystems. Dies fördert ungewollt Monopolstellungen, die in wenigen Jahren ausgenutzt werden könnten. Dadurch verlieren Sie die Kontrolle über Qualität und Kontinuität des Fachkräfteflusses aus Indien.
Was haben wir aus der Abhängigkeit von China gelernt?


Bewusste Erzeugung eines Bottleneck in der Anwerbung!
Im Rahmen seines Besuchs im Jahr 2026 stellte Bundeskanzler Friedrich Merz fest, dass sich derzeit rund 250.000 Inderinnen und Inder in Deutschkursen befinden – alle mit dem Wunsch und der Hoffnung auf eine berufliche Zukunft in Deutschland.
Das aktuelle Vorgehen vieler deutscher Akteure, jeweils mit nur einem einzelnen Partner in Indien zusammenzuarbeiten, eigene Kurse anzubieten oder exklusive Zugangswege zu schaffen, führt jedoch strukturell zu einem künstlichen Engpass (Bottleneck). Dieser Engpass bewirkt, dass außerhalb stehende Bewerberinnen und Bewerber aus diesen 250.000 Menschen versuchen, über inoffizielle oder illegale Zahlungen Zugang zu genau diesen begrenzten Kanälen zu erhalten.
Damit wird faire Anwerb... faktisch nicht gefördert. Denn das eigentliche Problem liegt nicht in der Anwerbung selbst – qualifizierte und motivierte Bewerber gibt es ausreichend –, sondern in der fairen, transparenten und nachvollziehbaren Auswahl aus Hunderttausenden Interessierten in Indien.
Sowohl die Privatwirtschaft in Deutschland, als auch im Anwerbeland erzeugt durch bewusste exklusive Bottleneck-Strukturen immer wieder solche Engpässe.
Genau hier setzen wir an. Unser Ansatz vermeidet künstliche Bottlenecks und schafft offene, faire und skalierbare Auswahlprozesse, die Missbrauch, Intransparenz und illegale Praktiken systematisch ausschließen.
Seit 20+ Jahren gelebte Qualität von
FAIR
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Sie werden schnell feststellen: Wir gehen deutlich über den in Deutschland üblichen Standard hinaus.
Unser Erfolg spricht für sich. In Indien genießen wir einen exzellenten Ruf auf allen Ebenen – und das aus gutem Grund. Vertrauen ist dort ein hohes Gut. Ist es wie bei anderen einmal verloren, lässt es sich kaum zurückgewinnen. Gerade im digitalen Zeitalter, in dem Informationen dauerhaft sichtbar bleiben, zählt nachhaltiges, verantwortungsvolles Handeln mehr denn je.
Flyer, Leitbilder oder Selbstverpflichtungen mögen gut klingen – doch sie ersetzen keine langjährig nachgewiesene gelebte Transparenz. Auch schriftliche Vereinbarungen zwischen Arbeitgebern, Personalvermittlern und Kandidaten sind wichtig, aber sie allein schaffen noch keine echte vertrauensvolle Partnerschaftsbasis.
Bei SKILLS4COMPANIES steht der Mensch im Mittelpunkt.
Wir setzen nicht nur auf Dokumente und Versprechen, sondern auf echte Betreuung, nachvollziehbare Prozesse und langfristige Beziehungen. Unser Anspruch ist es, Standards nicht nur zu erfüllen – sondern sie seit Jahren spürbar zu übertreffen.
Denn am Ende zählen keine Papiere. Insbesondere in Indien nicht.
Es zählen Vertrauen, Integrität und nachhaltiger Erfolg.


Seit über 20 Jahren werden wir im Rahmen unserer Tätigkeit für internationale Konzernkunden in Indien und Deutschland regelmäßig von den höchsten renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (BIG FOUR) geprüft.
Diese kontinuierlichen Prüfungen stellen sicher, dass unsere Prozesse höchsten Qualitäts- und Compliance-Standards in beiden Ländern (Deutschland und Indien) entsprechen.
Wenn international tätige Konzerne auf unsere Strukturen, Transparenz und Verlässlichkeit vertrauen, profitieren auch Sie automatisch von diesen höchsten etablierten Standards.
Warum sollten Sie sich mit weniger zufrieden geben?
ISMC privat bei Dr. Modi:
Ehrenpräsident der World Federation Association der UN:
Qualität von
FAIR RECRUITING
Wir sind seit 2004 in Indien dort aktiv und anerkannt, wo Ausländer normalerweise keinen Zugang haben!
Wir sind bis in den höchsten Kreisen in der Welt nachweislich nicht nur vernetzt, sondern auch wie hier im letzten privaten Treffen mit Herr Dr. Modi in Indien in sehr persönlicher Beziehung.
Hierbei wurde insbesondere das Thema NEXT LEVEL der Qualität mit FAIR RECRUITING umfangreich diskutiert und global abgestimmt.
Vielen Dank auch an Herrn Ashish KHANNA für seinen Austausch und seiner Reise aus den USA zu diesem Termin.
ISMC
Als Offizieller Bildungsvertreter indischen SECTOR SKILL COUNCILS
wird nur dem ganzheitlichen Gütesiegel der IGTV vertraut.
Dadurch genießen wir absolutes Vertrauen Indiens und beste Reputation und Reichweite in ganz Indien.
Im Rahmen dieser Verantwortung vertrauen wir nur auf das ganzheitliche Qualitätssiegel der IGTV.
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Alle internen Kollegen in den indischen 35 Sektor Skill Councils Indiens, damit der gesamten Wirtschaft Indiens, vertrauen deshalb nur unserer Empfehlung, dem ganzheitlichen Qualitätssiegel der IGTV.
Indisches Bildungswesen:
Ernennung Official Representative of LSC in Europe & UK
ISMC
Als offizieller Partner von NSDC unter Ministry of Skill Development and Entrepreneurship Indiens wird nur dem Qaulitätssiegel der IGTV vertraut.
Wir sind offizieller Partner von NSDC und damit haben wir in ganz Indien interne kollegiale Zugriffe auf das gesamte Bildungswesen, deren Advisor und Qualitätskontrollen in ganz Indien.
ISMC
Seit 20 Jahren starke Marke & Reputation mit größter Reichweite in ganz Indien!
Auch auf HINDI in allen Social Media + Presse Indiens!
Indien hat durch staatl. und staatl. lizensierte Fachkräftevermittlung bereits die Faire Anwerbung sichergestellt. Next Level ist das ganzheitliche FAIR RECRUITING+, aus Bewerber-, Arbeitgeber- und Vermittlerperspektive bei unterschiedlichen Interessenskonflikten.
Indien funktioniert nur mit guter Reputation und Vertrauen, insbesondere dann wenn Menschen Ihr Leben anderen für eine Zukunft in Deutschland oder Europa anvertrauen.
Wir nutzen alle Gelegenheiten in Indien und auch in unseren Gesprächen mit Regierungsvertretern und Organisationen in ganz Indien und weltweit hier die Faire Anwerbung der staatlich und staatlich lizensierten Fachkräftevermittlungen Indiens, um die ganzheitlichen Aspekte des Qualitätssiegels FAIRES RECRUITING auf das Next Level zu heben.








